Kriterien in Lustadt und Mannheim

Am Sonntag waren unsere Fahrer bei zwei Veranstaltungen aktiv, in Lustadt und in Mannheim. Auf dem hügeligen und kurvenreichen Kurs in Lustadt konnte sich Messane Bräutigam in der U11 einen weiteren Sieg sichern. In der U13 war Nico Kövago auf Rang 8 der beste Rheinzaberner, Marie Kern kämpfte ebenso wie Max Bösherz und Marco Kreichgauer wacker, auch sie beendeten das Rennen und gewöhnen sich langsam aber sicher an das Niveau in den Lizenzklassen.

Marco und Max beißen sich durch

Marco und Max beißen sich durch

Im Hauptrennen starteten Nils Bräutigam, Vorjahressieger in der C-Klasse, und Benjamin Körner ambitioniert in einem beachtlich besetzten Feld. Neben den üblichen Verdächtigen standen Profis aus starken deutschen Kontinental-Teams am Start, dazu eine Delegation aus dem luxemburgischen Differdange, angriffslustige Fahrer aus dem Elsass und ein japanischer Meister im Zweier-Mannschaftsfahren. Die beiden kannten zunächst keine Scheu und mischten munter mit, immer wieder kam es zu neuen Konstellationen an der Spitze. In der zweiten Hälfte des Rennens schaffte es Benjamin, unterstützt von Nils, sich insgesamt 5 Wertungszähler zu sichern, was letztendlich Rang 8 bedeutete.

„Land unter“ in Mannheim

Während es in Lustadt fast komplett trocken blieb, wurde Alexander Obert zur gleichen Zeit in Mannheim voll vom Unwetter getroffen. Auf den glatten Straßen kam es im Feld der B/C-Klasse zu zahlreichen Stürzen. Alex, vor nicht allzu langer Zeit von einer Verletzungspause zurückgekehrt, hielt sich aus allem Schlamassel raus. Eigentlich hatte er sich für das Rennen in seinem Wohnort mehr vorgenommen als „nur“ einen Prämiengewinn, doch unter solchen Umständen ist ein Sieg der Vernunft und damit die Gesundheit mehr Wert als sportlicher Erfolg.

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